Meine Ausrüstung

<Ausrüstung ist zwar wichtig, doch die wahre Magie liegt im Moment, den man einfängt!>

Werbung - Ein Großteil meiner Fotoausrüstung

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Als leidenschaftlicher Fotograf habe ich mich darauf spezialisiert, atemberaubende Aufnahmen von wilden Tieren, beeindruckenden Landschaften und ausdrucksstarken Portraits zu erstellen. Hier findest du eine Liste meiner bevorzugten Ausrüstung, die mich in meinen fotografischen Abenteuern begleitet. Zusätzlich habe ich noch ein paar Zeilen zu einigen Produkten verfasst. Du wirst sicherlich feststellen das die Ausrüstung nicht vollständig ist und dich fragen warum ich bei Landschaftsfotografie kein Stativ erwähnt habe. Der Grund hierfür ist das ich selten eins verwende und somit auch kein „gutes“ empfehlen kann. Dieser Beitrag soll dir nur einen Überblick verschaffen wie ich persönlich fotografiere und nicht was „richtig“ oder „falsch“ ist.

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Inhaltsverzeichnis

1. Ausrüstung – Makrofotografie
2. Ausrüstung – Wildlifefotografie
3. Ausrüstung – Natur & Landschaftsfotografie
4. Ausrüstung – Auftragsfotografie (Person & Hund)
5. Ausrüstung – Zubehör & Sekundär

Ausrüstung - Makrofotografie

<Entdecke eine faszinierende Welt im Detail!>

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Schaue dir gerne meinen Blogbeitrag zur Makrofotografie an

Das wichtigste in kürze – Makrofotografie

Kamera: Z9

In die Makrofotografie bin ich mit der Nikon Z6 eingestiegen, allerdings arbeite ich derzeit nur noch mit der Nikon Z9. Der 45 MP Sensor erlaubt es mir nachträglich noch zu Cropen, zudem ist die Fokus- und Serienbildgeschwindigkeit deutlich schneller.

Objektiv: 2:1 Makro

Angefangen habe ich mit einem 1:1 Makroobjektiv von Sigma. Mit zunehmender Erfahrung, habe ich mich schließlich für ein manuelles 2:1 Ultra Makroobjektiv entschieden. Beim Kauf sollte berücksichtig werden das dieses Objektiv weder Bildstabilisator noch Autofokus besitzt, selbst die Blende wird manuell gesteuert. 

Blitz

Der Godox V1 ist mein Favorit unter den ausprobierten Blitzen. HSS & TTL, Fernsteuerung, schnelle Recyclezeit, starker Akku und vor allem die LED-Modelierlampe haben mich überzeugt. Besonders in der Dämmerung ermöglicht sie mir besseres Sehen und Fokussieren auf meine Motive.

Diffusor Material

Nach vielen Versuchen mit verschiedenen Softboxen und Diffusoren, habe ich das beste Licht geschaffen, indem ich einen PVC Fotohintergrund passend zugeschnitten und am Objektiv angebracht habe. Befestigt habe ich ihn lediglich mit einem Step up Ring und einem Gummiband. Je größer der Diffusor, desto weicher das Licht.

Zwischenringe

Zwischenringe habe ich bisher nur die Meike MK-Z-AF1 ausprobiert. Die Ringe haben etwas Spiel am Bajonett, aber das hat bisher keine Probleme verursacht. Bei meinem 1:1 Makro funktioniert hiermit sogar der Autofokus. Bitte berücksichtige den Qualitäts- und Lichtverlust beim Anwenden von Zwischenringen.

Nahlinse

Auch bei den Nahlinsen habe ich bisher nur eine Variante ausprobiert.  Seit dem Einsatz des 2:1 Makroobjektiv sind Nahlinsen und Zwischenringe selten im Einsatz, denn diese führen zu einen Qualitäts- und Lichtverlust. Möchte man jedoch den Abbildungsmaßstab an das Limit bringen stellen diese Werkzeuge eine Möglichkeit da. 

Ausrüstung - Wildlifefotografie

<Tauche ein in die wilde Seite der Natur!>

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* Kamera: Nikon Z9 (Spiegellose Vollformat Profi-Systemkamera, 45.7 MP 
* Obejektiv: AF-S NIKKOR 500mm 1:5,6E PF ED VR 
* Wärmebildkamera: Pulsar Axion 2 XQ35 
* Stativ: (Noch keine Empfehlung vorhanden)

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Schaue dir gerne meinen Blogbeitrag zur Wildlifefotografie an

Das wichtigste in kürze – Wildlifefotografie

Kamera: Z9

In die Wildlifefotografie bin ich mit der Nikon Z6 eingestiegen, allerdings arbeite ich derzeit nur noch mit der Nikon Z9. Der 45 MP Sensor erlaubt es mir nachträglich noch zu Cropen, zudem ist die Fokus- und Serienbildgeschwindigkeit deutlich schneller. Tier- und Objekterkennung runden das Profil perfekt ab.

Objektiv: 500mm

Angefangen habe ich mit dem Sigma 150-600mm. Ein tolles Objektiv und zudem sehr flexibel. Das genannte 500mm PF finde ich persönlich aber deutlich besser. Es ist schärfer, schneller, leiser und ein wahres Leichtgewicht. Meistens arbeite ich sowieso aus der Distanz und benötige die anderen Brennweiten nicht.

Wärmebildkamera

Gamechanger? Für mich ja! Es ist die erste Wärmebildkamera die ich ausprobiert habe und für mich eine der beste Investitionen. Eine Eule ,versteckt im Baum? Ein Fuchs, versteckt im Gebüsch? Kein Problem mehr. Es sollte berücksichtigt werden das nicht jedes Wetter geeignet ist für diese Kamera. Ideal ist sie in der Dämmerung oder an bewölkten Tagen und am schlechtesten in der Mittagssonne.

Ausrüstung - Natur & Landschaftsfotografie

<Erlebe die Einzigartigkeit der Natur!>

Werbung - Meine Ausrüstung für die Natur & Landschaftsfotografie

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Das wichtigste in kürze – Natur &Landschaftsfotografie

Kamera 1: Z6

Für Natur- und Landschaftsaufnahmen bevorzuge ich die kleine und leichte Z6. Geschwindigkeit und extrem hohe Auflösung benötige ich an dieser Stelle nicht. Für mich sind zwei Dinge besonders wichtig: ein Vollformat Body und ein angenehmer Fokusmodus, der es mir ermöglicht, Objekte zu fixieren und gleichzeitig den Bildausschnitt anzupassen.

Kamera 2: Z50

Ich verwende die Z50 ehrlich gesagt aus Bequemlichkeit, da ich ungern draußen Objektive wechsle. Die 20,9 MP Auflösung ist ausreichend, aber beim Zuschnitt auf ein 16:9 Format bleibt nicht mehr allzu viel übrig. Daher sollte der Bildausschnitt sorgfältig gewählt werden. Trotzdem ist die Z50 eine großartige Einstiegskamera.

Objektiv 1: 70-200mm

Das 70-200mm Objektiv nutze ich, wenn ich Objekte besonders stark freistellen und sie gezielt in den Fokus rücken möchte. Besonders gut funktioniert es bei 200mm Brennweite.

Objektiv 2: 24-70mm

Das 24-70mm (Kit-) Objektiv verwende nur im Bereich 24mm für weitwinklige aufnahmen. Die Abbildungsleistung ist super und eine Offenblende von 4 ist für Landschaftsaufnahmen vollkommen ausreichend. In naher Zukunft steht aber der Kauf eines 14mm Objektivs im Raum, da ich einen größeren Bildwinkel und mehr Licht für gelegentliche Astroaufnahmen benötige.

Objektiv 3: 35mm

Das 35mm Objektiv besitze ich erst seit kurzem (Stand 30.07.2023). Es bietet mir eine tolle Naheinstellgrenze, einen großen Bildwinkel ohne starke Verzerrung und trotzdem genug Freistellung. Am liebsten Fotografiere ich damit Pilze.

Filterset & Filter

Mit dem Magnetfilterset in der Größe 95mm kann ich es auch an kleine Objektive adaptieren. Es kommt hauptsächlich am Wasser zum Einsatz, da der ND Filter ein angenehm weiches Wasser erzeugt. Bei Aufnahmen im Wald und auf Wiesen verwende ich gerne den einfach anzubringenden CPL Filter, der Lichtreflexionen minimiert und satte Farben liefert.

Ausrüstung - Auftragsfotografie (Person & Hund)

<Erfasse Emotionen und Persönlichkeiten in bewegenden Portraits>

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Das wichtigste in kürze – Auftragsfotografie

Kamera 1:  Z9

Ähnlich wie bei der Wildlifefotografie benötige ich für Hunde in Action eine schnelle Kamera. Die Z9 ist für mich perfekt. Der Fokus klebt regelrecht am Auge und ich kann mich auf die Bildgestaltung konzentrieren.

Kamera 2: Z6

Die Z6 eignet sich für mich als Zweitkamera mit einem 35mm Objektiv. Die damit erstellten Kompositionen sind meistens ruhigere Momente. Der Tieraugenfokus (Hunde und Katzen) arbeitet zuverlässig. 

Objektiv 1: 70-200mm

Mein Favorit für Portraits und Actionfotografie: Die Blende von 2.8 erlaubt kurze Verschlusszeiten und zaubert ein wunderschönes Bokeh. Mit 200mm wird das Bild komprimiert und das Motiv vorteilhaft betont. Ich nutze diese Brennweite hauptsächlich bei Outdoor-Shootings mit viel Platz. In Innenräumen ist sie jedoch oft ungeeignet.

Objektiv 2: 35mm

Ein 35mm Objektiv ist Meine bevorzugte Wahl für Posen mit etwas mehr Location im Hintergrund. Bei Personen ist jedoch Vorsicht geboten, da sie Dinge im Vordergrund größer wirken lässt, wie zum Beispiel Nasen. Bei Hunden hingegen wirkt dieser Effekt eher „niedlich“. 

Diffusor: 100x150cm

Ein Diffusor oder Reflektor kommt selten zum Einsatz, da ich versuche,
Locations mit zu starkem Sonnenschein zu meiden. Stattdessen suche ich
Schatten und positioniere das Motiv entsprechend. Zusätzlich bieten moderne Kameras den notwendigen Dynamikumfang auch mal einen dunkleren Bereich etwas aufzuhellen. Für mich ist der Diffusor eine Notlösung, welche ich aber zur Sicherheit gerne dabei habe.

Ausrüstung - Zubehör & Sekundär

<Die kleinen Helfer, die den Unterschied machen können!>

Werbung - Meine Ausrüstung - Praktisches Zubehör

* Regenponcho: Zum Regenponcho 
* Ghilie Tarnanzug: Zum Tarnanzug
* Tarnnetz Zum Tarnnetz
* Thermounterwäsche: Zur Thermounterwäsche
* Beheizbare Jacke: Zur beheizbaren Jacke 
* 3D Drucker: Zum 3D Drucker 
* Leichtgewichtshocker: Zum Leichtgewichtshocker
* Sitzkissen: Zum Klymit V-Sitz 
* Blasebalg: JJC Großer Power Blasebalg

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Das wichtigste in kürze – Zubehör & Sekundär

Regenponcho

Nimmt wenig Platz im Rucksack ein ermöglicht es selbst den heftigsten Regen zu trocken zu überstehen.

Ghilie Tarnanzug & Netz

Wenn es die Location zulässt (wenig Menschen) verwende ich diesen Anzug gerne, um unsichtbar für Wildtiere zu sein. Der Anzug und auch das Tarnnetz lässt die menschliche Silhouette verschwinden.

Objektiv 1: 70-200mm

Mein Favorit für Portraits und Actionfotografie: Die Blende von 2.8 erlaubt kurze Verschlusszeiten und zaubert ein wunderschönes Bokeh. Mit 200mm wird das Bild komprimiert und das Motiv vorteilhaft betont. Ich nutze diese Brennweite hauptsächlich bei Outdoor-Shootings mit viel Platz. In Innenräumen ist sie jedoch oft ungeeignet.

Thermokleidung

Thermo- oder beheizbare Kleidung finde ich persönlich im Winter und für längere Ansitze sehr sinnvoll.

3D-Drucker

Nicht unbedingt notwendig aber für Bastler eine tolle Investition. Ich habe damit schon Adapter für alte M42 Objektive gedruckt. Derzeit experimentiere einem gedruckten Objektiv Tubus und alten Linsen…

Hocker

Im Winter nutze ich wegen des kalten Bodens gerne einen Hocker. Den verlinkten Hocker musste ich umlackieren, da die Farbe unpassend war. Einen leichteren Falthocker konnte ich nicht finden, aber der aktuelle passt perfekt in die Trinkflaschenhalterung meines Rucksacks.

Sitzkissen

Ich verwende das Sitzkissen hauptsächlich, wenn es zwar warm genug ist, aber der Boden nass ist. Ein Vorteil ist der geringe Platzbedarf, da es aufblasbar ist. Bei sehr trockenem Wetter sitze ich übrigens lieber direkt auf dem Boden, das macht mir nichts aus.

Blasebalg & Sensorcleaner

Ein Blasebalg ist immer eine sinnvolle Investition. Es gibt nicht schlimmeres als Staub auf dem Sensor, besonders bei Makroaufnahmen mit geschlossener Blende. Eine Sensornassreinigung empfehle ich nur Experten. Hierfür gibt es spezielle Sensor „Cleaning Swabs“.